Aus der Praxis:
Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärztin trotz sehr niedrigem BMI und Wirbelsäulenvorerkrankungen
Wie wir für die 26-jährige Assistenzärztin Frau T. dennoch eine leistungsstarke Absicherung realisieren konnten

Wir sind auf „schwere Fälle“ spezialisiert
Im Falle einer Vorerkrankung kann es zu Antragsablehnungen kommen. Um das zu vermeiden, unterstützen wir Sie gern beim Versicherungsabschluss – vertrauensvoll und kompetent.
Holger Schnittker
Geschäftsführer
Kontaktieren Sie mich gern:
Ausganssituation: BU-Absicherungswunsch für eine Ärztin mit Vorerkrankungen
Eine 26-jährige Assistenzärztin in Weiterbildung zur Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin wollte sich gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit absichern.
Ihr Ziel: 2.000 € monatliche BU-Rente und eine garantierte Rentensteigerung im Leistungsfall.
Auf den ersten Blick schien das gut realisierbar – doch ihre gesundheitliche Vorgeschichte machte die Situation deutlich schwieriger. Frau T. ist 164 cm groß und wiegt 43 kg – der BMI liegt damit unter 16 und damit deutlich im Bereich des Untergewichts. Genau dieser Punkt führte bei Versicherern regelmäßig zu kritischer Betrachtung.
Vorerkrankungen – aktuell und in den letzten Jahren
Neben üblichen, folgenlos ausgeheilten Infekten und Erkältungskrankheiten gab es in den letzten drei Jahren:
→ alle Befunde unauffällig, seitdem beschwerdefrei
Vorerkrankungen in der längeren Vergangenheit, im Alter von 14–19 Jahren:
Anonymisierte Risikovoranfragen und das Ergebnis
Wir stellten zunächst anonymisierte Risikovoranfragen bei einer größeren Anzahl von Versicherern.
Das Ergebnis war ernüchternd, aber nicht überraschend:
Für die Kundin bedeutete das: Entweder keine Absicherung – oder nur mit erheblichen Leistungseinschränkungen. Das war für sie und uns keine Option.
Die Alternative, eine Sonderaktion für Ärzte
Wir empfahlen der Kundin, eines unserer Spezialkonzepte für Ärzte zu nutzen, das auch auf die Besonderheiten der Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte berücksichtigt. Der Vorteil solcher Aktionen: reduzierte Gesundheitsfragen. Dadurch müssen bestimmte Vorerkrankungen gar nicht angegeben werden – und werden somit auch nicht vom Versicherer bewertet.
Die Gesundheitsfragen lauteten:
Alle Fragen konnte die Kundin korrekt verneinen.
Der erste Vertrag – die Basisabsicherung
Über diese Aktion schloss Frau T. folgende Absicherung ab:
Wichtig:
Die ergänzende Absicherung über eine weitere Sonderaktion
Etwa ein halbes Jahr später konnten wir ein weiteres Spezialkonzept speziell für Ärzte in unser Angebot aufnehmen. Wir informierten die Kundin proaktiv – sie wollte die Chance nutzen, ihre Absicherung weiter auszubauen.
Auch hier waren die Gesundheitsfragen so gestaltet, dass ihre problematischen Vorerkrankungen nicht berücksichtigt werden mussten und es keine Beitragszuschläge und Leistungsausschlüsse gab.
Dieser Vertrag wurde zu folgenden Konditionen abgeschlossen:
Ergebnis:
Damit erreichte die Kundin – etwas zeitversetzt, aber erfolgreich – ihre Wunschabsicherung von insgesamt 2.000 € monatlicher BU-Rente:

Sprechen Sie uns gern an
Mit unserer anonymisierten Ausschreibung können wir Antragsablehnungen effektiv vermeiden – und in vielen Fällen auch bei einer Vorerkrankung die gewünschte Berufsunfähigkeitsversicherung vermitteln.
Holger Schnittker
Geschäftsführer
Kontaktieren Sie mich gern:
Unser Fazit
Dieser Fall zeigt sehr deutlich: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist selbst bei schwieriger Gesundheitshistorie möglich, wenn:
Gerade für Ärztinnen und Ärzte gibt es immer wieder sehr attraktive Möglichkeiten – man muss sie nur kennen und nutzen können. Siehe auch unserer Vorgehensweise, der Schnittker-Weg.
Langjährige Erfahrung für Ihre Absicherung
Wir finden Lösungen auch bei Vorerkrankungen
Unsere Erfahrung zeigt, dass auch bei Vorerkrankungen eine Berufsunfähigkeitsversicherung möglich ist. Wir prüfen individuell die Optionen, vergleichen Angebote und begleiten Sie professionell beim Abschluss. Nutzen Sie unsere kostenfreie Beratung, um auch in schwierigen Fällen die bestmögliche Absicherung zu erhalten.
